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Schwarm in der Adalbertstr. Ecke Bethaniendamm

Der Schwarm ging heute 12:46 ab (vgl. die Gewichtskurve), kurz vor einem heftigen Gewitterregen. Unsere Einschätzung: Der Schwarm wird erstmal an der Hausecke sitzen bleiben und von dort Kundschafterinnen losfliegen lassen. Morgen, spätestens Übermorgen wird er zu seinem neuen Zuhause weiterfliegen. Wir behalten den Schwarm im Auge solange er an der Dachkante sitzt. Ich berichte im Falle von Veränderungen hier.

Wer gute Beziehungen zur Feuerwehr hat, der kann sie einen Leiterwagen schicken lassen und sich den Schwarm pflücken. Wir brauchen ihn nicht. Auf dem Nachbargrundstück ist der Kinderbauernhof. Ein gutwilliger Einsatzleiter kann eine Gefährdung der Kinder auf diesem öffentlichen Platz sehen und den Einsatz damit rechtfertigen.

Am nächsten Vormittag haben wir eine Schwarmkiste aufgestellt. Eine übliche Teekiste mit 120l Volumen und einem Flugloch von ca. 10x2cm (vgl. die Bilder in der Bilderserie). Einen Schuss Bienen-Ruck Schwarmlockspray (riecht stark nach Zitronengras) gabs noch in die Kiste. Im Moment regnet es noch in Strömen, und es ist nichts zu sehen. Mal sehen ob sie einziehen. Weiterlesen

Bienenkiste: Durchsichten erstes Halbjahr 2016

Weil in den vergangenen Wochen richtig was passiert sein muss angesichts der Gewichtsentwicklung, haben wir mal ganz vorsichtig von hinten in die Bienenkisten reingeschaut. Hier die Bilder. Zum Vergleich dienen Aufnahmen, die wir bei unseren Frühjahrsdurchsichten im März und im Mai gemacht haben. Zu den Bildern

Lastenfahrradbau Bildprotokoll

Die ersten Monate meiner Elternzeit hab ich genutzt, um mein Mobilitätsproblem mit Nachwuchs zu lösen. Der Ansatz: ein sportliches Lastenfahrrad im betreuten Selbstbau – plus Babyschale, selbstverständlich gefedert:

Teilenamen und -nummern beziehen sich auf die Anleitung zum Lastenfahrradbau (Long André)

Konzept und Bauplan der Bike Bench

Jetzt fehlt noch der Ständer.

 

Einmal Tekkie, nie wieder Conrad

P1070307Ich werf ja ungern mit Scheiße. Aber wer mir Scheiße andreht, und sie nicht freiwillig zurücknimmt, kriegt sie eben auf diesem Weg nachgeworfen. Aber langsam, mit der Geschichte von vorne: Um externe Festplatten probehalber halbwegs vernünftig an einem selbstgebastelten OMV-Raid auf RaspberryPi-Basis anzuschließen, brauchte ich einen SATA-auf-USB3.0-Konverter. Die gibts im Internet, aber auch beim Technikhändler um die Ecke, Conrad Electronic. Also mal nicht im Internet bestellen, ansprechbare Ladenstrukturen mit Kundendienst unterstützen, dachte ich, und kaufte mir bei Conrad am Hermannplatz, Berlin, ein solches No-Name-Gerät. Weiterlesen

E I N L A D U N G

am Dienstag, den 15. März, 21:11 Uhr (pünktlich) lesen

Arndt Beck und Markus Euskirchen

‚Friedhof der Bewegung‘ – Früher faschistischer Totenkult in Kreuzberg
(1931-1933) in Text, Ton und Bild

Zum Inhalt

Drumpfinator

Kämpferisches zu den US-Vorwahlen von Last Week Tonight: Die  Stärke des aktuell führenden republikanischen Kandidaten im US-Vorwahlkampf bestehe darin, aus seiner Persönlichkeit eine Marke gemacht zu haben, die ausschließlich für Erfolg steht. Um zu verhindern, dass ein Unberechenbarer US-Präsident wird, gelte es diese Marke zu zerstören, so die Analyse von John Oliver in seiner Show. Und er bietet gleich noch einen ganz praktischen Beitrag zu diesem Zerstörungswerk zum Download und Weiterempfehlen: den Drumpfinator, ein Firefox-Plugin (auch für Chrome), das alle Erscheinungen von T-r-u-m-p durch Drumpf ersetzt, den Familiennamen vor der Einwanderung im 19. Jahrhundert. Danke, Gwenda Blair für die Namensrecherchen, Danke John Oliver für die Initiative donaldjdrumpf.com. (Großartig übrigens auch seine Show zum Thema Migration and Refugees; schon etwas her, aber trotzdem der Erwähnung wert.)

Bienen: Saisonvorbereitung 2016

Und: Ja, die Kisten könnten auch parallel stehen. Aber mangels Unterlegklötzchen mussten wir uns entscheiden: parallel oder halbwegs waagerecht - und da war uns letzteres wichtiger.

Und: Ja, die Kisten könnten auch exakt gleich ausgerichtet stehen. Aber mangels Unterlegklötzchen mussten wir uns entscheiden: Parallel oder halbwegs waagerecht – und da war uns letzteres wichtiger.

Nächste Saison wird spannend: Wirken die Stoßdämpfer? Wird gebaut werden? Wird es wieder mal ein bisschen Honig geben? Um das ganze quasi wissenschaftlich anzugehen, haben wir die zweite Kiste von hinter dem Haus jetzt direkt neben die Kiste mit den Stoßdämpfern gestellt – und zwar ohne Waage und ohne Stoßdämpfer. Als Kontrollkiste sozusagen. Mal sehen wie das ausgeht. Deshalb gibt es jetzt auch nur noch eine Gewichtskurve im Diagramm. Noch eine Anmerkung zu den Stoßdämpfern

Dath, Sie ist wach: Zu teuer!

sieistwachneupreis war 2003 26€, lieferbar ist es schön länger nicht mehr. jetzt war es für einige zeit für 195€ bei booklooker.de aufgetaucht und soll jetzt noch 149€ kosten. immer noch eine sauerei. die bibliotheken gehen dazu über, nur noch bestseller anzuschaffen, die auflagen von allem anderen sind verschwindend klein, weil die kleinen verlage kein geld vorzustrecken haben, was dazu führt, dass immer wieder mal irgendwelche eigentümerschweine auf die vergoldung ihrer titel zocken können und dabei das buch wahrscheinlich nicht mal gelesen haben (lesespuren schaden bekanntlich dem wert!). um den gebrauchswert (in dem fall den lesbaren inhalt) der bücher geht es gar nicht mehr. hoffentlich kauft keiner bis es wieder einen wirklich realistischen gebrauchtbuchpreis hat. Weiterlesen

RasPiRadio Zinezine

RasPiRadio Front

RasPiRadio Front

Anleitungen für die Konfiguration des Einplatinen-Mini-Computers Raspberry Pi zum Internetradioempfänger gibt es bereits viele. Ich lege hier auch nicht wirklich eine schöne Anleitung, sondern eher ein Protokoll meiner Lösung mit Linksammlung speziell für den automatischen Empfang eines bestimmten, fest voreingestellten Senders ab.
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Eigentlich alles viel zu warm: Oxalsäure 2015

Ringelblume, 6.1.2016

Ringelblume tiefgefroren

Jetzt ist es ja doch noch Winter geworden. Ende Dezember konnten wir das noch nicht wissen: Am 25.12.15 um 9.15 Uhr haben wir die diesjährige Oxalsäurebehandlung vorgenommen. Vorweg gingen interessante Diskussionen im Bienenkistennetzwerk [1, 2], weil es den ganzen November und Dezember (mit ausnahme zweier Nächte früh im November) viel zu warm war für die Jahreszeit (vgl. die Bilderserie mit ungewöhnlichen Dezemberblühern ganz unten). Um in einer ähnlichen Situation sicher einschätzen zu können, ob Brut im Nest ist oder nicht, habe ich jetzt auch ein Bratenthermometer bestellt: Wären wir sicher gewesen, dass es keine Brut gibt, hätten wir vielleicht noch einige Tage gewartet und den Temperatursturz Ende Dezember abgepasst – oder schon im November nachgemessen und bei Brutfreiheit die Behandlung ganz früh erledigt, hat ja auch seine Vorteile: Das Volk ist dann fast zwei Monate länger von vielen Milben befreit. Weiterlesen