Ganzkörperpealing am sterbenden Toten Meer.

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Treiben lassen. Im Matsch versinken. Schweflig-heiß wieder aufwärmen. Übers Wasser gucken, was eigentlich wie ein ganz normales Meer aussieht. Manchmal fliegen Düsenjäger drüber. Gaza bombardiert? Oder nur geübt, Gaza zu bombardieren? Und der Jordan ist auch nicht mehr, was er mal war. Der Landesteg (Foto 2) stand sicher mal tief im Wasser (es gibt keine! Gezeiten am Toten Meer). Die Zukunft dieses Meeres kann man heute schon besichtigen: die riesige Salzkruste im Death Valley.

12. Februar 2008 von mois
Kategorien: News, Reise | Schlagwörter: , , , | 1 Kommentar

1 Kommentar

  1. Und auf der anderen Seite der Toten Meeres ist die Fototapete “Jordanien” zu bestaunen. Ich habe das ganze vor einigen Jahren in En Gedi genossen und es war wunderschön – trotz des sterbenden Meeres.
    Wenn das so weiter geht mit der Austrocknung des Jordans, haben die bald das Problem, dass die Leute einfach durch die nch verbleibende Pfütze des ehemaligen Meres laufen und den offiziellen Grenzübergang überflüssig machen. Das haben die dann davon, dass dem Jordan oberhalb des Tote Meeres so viel Wasser zur Bewässerung der Landwirtschaft entzogen wird. Plöd gelaufen!

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