Trennschiede eingesetzt

Neues Schuljahr: Für planbare Arbeiten am Stock verabrede ich mich seit neuestem mit der Lernwerkstatt. Freitag vormittag haben wir einen „Slot“ verabredet.

Heute: Nachschauen, ob der Futterteig verarbeitet ist, den wir vor zwei Wochen in den Honigraum gelegt hatten (zur Anzeige im Diagramm). Das war der Fall. Also gleich auch noch die Trennbretter eingebaut zwischen Brutnest und Honigraum (Diagrammanzeige).

Kiste1 Kiste2

Kiste1, vor zwei Wochen: mit Futter
Kiste1, vor zwei Wochen: mit Futter

Kiste2, vor zwei Wochen: mit Futter
Kiste2, vor zwei Wochen: mit Futter

Kiste1: aufgefuttert
Kiste1: aufgefuttert

Kiste2: aufgefuttert
Kiste2: aufgefuttert

Kiste1: nachher
Kiste1: mit Trennschied

Kiste2: mit Trennschied

Das geschieht schon in Vorbereitung auf den Winter. Die ersten Schritte der Einwinterung. Die bei den Bienenkisten-Imker*innen so genannten „Trennschiede“ bleiben drin bis im nächsten Frühjahr.

Ein wenig Fluglochbeobachtung bei der Gelegenheit zeigt: Wespenalarm hält sich in Grenzen, Polleneintrag findet statt, an Kiste zwei fällt eine Biene mit offensichtlich verkrüppelten Flügeln („deformed wing virus“, übertragen durch die Varroa-Milbe) vom Flugbrett: Kein gutes Zeichen so kurz nach der Ameisensäure-Behandlung.

In zwei Wochen wollen wir Propolis ernten von den Oberträgerleisten, an denen die Honigwaben hingen, die wir im August abgeerntet haben.

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