Zum Stand der Dinge

Update 2: Nach mehreren Jahren Freelancertum arbeite ich seit Anfang 2011 festangestellt als Teilzeit-Blogonaut am Institut f√ľr Gesellschaftsanalyse der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Au√üer allen das Institut betreffenden Seiten im Internetauftritt der Stiftung betreue ich nach wie vor wem-gehoert-die-welt.de und blogge neuerdings auf dem Institutsblog des IfG. Mein Auftrag: Let the blogs bloom! Wer mich unterst√ľtzen will, kann das kommentierenderweise tun…

Update 2: 2009 ist Jubeljahr2010 ist Trauerjahr: Seit 5 Jahren schreib 6 Jahre schrieb ich mit anderen zusammen im Linkslog. Wenn ich zu einer Leseb√ľhne eingeladen w√ľrde, dann w√ľrde ich einige dieser St√ľckchen vorlesen, z.B. den Bericht von der Hansesail in Rostock, wo ich 2004 mit Alex war. Bis es soweit ist, m√ľsst Ihr meine Beitr√§ge im Linkslog aber erst mal selber lesen.

Update 1: Linkslog ist eingestellt. Jetzt gibts nur noch mich und wem-gehoert-die-welt.de. Dort blogge ich t√§glich. Au√üer aus dem Urlaub. Meine Lieblingsbeitr√§ge, die in den ich mehr mache als nur annotieren, habe ich als Editor’s Choice in deutscher Sprache und in Englisch zusammengefasst…

Military Rituals: Looking for translation sponsorship

Military Rituals. The Aesthetics of State Violence. Critics and Analysis of an Instrument of Dominance in its historic-systematic Context
by Markus Euskirchen

In military rituals modern nation states present themselves by showing their monopoly on violence in a ritualized manner. This work asks How are military rituals working? and Why do they exist? (and: How influences one answer the other?). A discussion of notions of ritual in social sciences on one hand and of the modern nation states monopoly on physical force on the other are the theoretical core and the context which is needed to understand military ritual as a socio-political phenomenon. ‚ÄěMilitary Rituals: Looking for translation sponsorship‚Äú weiterlesen

S-Bahn im Privatisierungskarussell

S-Bahn-Chaos in Berlin. Ist eigentlich nicht viel dazu zu sagen: Ist ja nicht das erste Debakel einer Bahnprivatisierung. Scheint also sozusagen empirisch gesichert, Privatisierung von Eisenbahn: Schlechte Idee, l√§uft n√§mlich nach folgendem Schema ab: ‚ÄěS-Bahn im Privatisierungskarussell‚Äú weiterlesen

Abt. Umherschweifen

Oben-UntenFr√ľher (Abb. links): Der Spruch auf der Brandmauer der K√∂pi. Analytische Perspektive, Wahrheit f√ľr mehr als eine Generation von Widerstand. Mittlerweile zugebaut. Der Investorentraum ist aber auch schon wieder Bauruine. √Ątsch.
Ich-DuHeute: (Abb. rechts): Schr√§g gegen√ľber. Die neue Perspektive, die neue Wahrheit. Ist sie uns in ihrer Tragweite schon klar? Die Ur-Trennung (noch vor der Trennung der Produzenten von den Produktionsmitteln) ist die Trennung zwischen Subjekt und Objekt, zwischen dir und mir. Ohne diese Trennung ist keine Herrschaft konzipierbar (nur die Herrschaft der Natur), aber auch keine (Selbst-)Erkenntnis.Vielleicht ist der neue Spruch aber auch nur Ausdruck der Desillusioniertheit angesichts des Verlusts der Klasse im Kampf aller gegen alle. Ich bin prinzipiell von Dir getrennt in dem Moment, in dem die molekulare Konkurrenz unser Verh√§ltnis zu dominieren beginnt.

F√ľr die Hosentasche: Portable Apps. L√§ssig.

ThunderbirdWer mehr auf seinem Stick mit sich rumtragen will als nur ein paar nichtsnutzige Dateien, z.B. sein gesamtes eMail-System mit Verschl√ľsselungsm√∂glichkeit, dem sei Thunderbird als PortableApp ans Herz gelegt.